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In diesem Artikel findest du

  • Eine aktuelle Warnung vor Fake-Accounts
  • Wie du die gefälschten Seiten bei Instagram und Facebook erkennst
  • Wie du dich vor Betrug schützen kannst

Auf Instagram und Facebook tauchen derzeit immer mehr gefälschte Sparkassen-Profile auf. Diese wirken täuschend echt, durch nachgeahmte Logos, professionell wirkende Designs und Grafiken im Sparkassenstil. 

Wie funktioniert der Social-Media-Betrug?

Um Reichweite zu erzeugen, schalten die Betrüger ihre Fake-Angebote sogar als Werbeanzeigen. Beworben werden vermeintlich attraktive Anlageangebote sowie Onlinekurse zum Investieren. Doch hier gilt: Aufgepasst, es handelt sich um ein strukturiertes Betrugsmodell.

Auch lesen: Betrüger wollen an dein Geld – Was du (nicht) tun solltest


Beispielbild: Abbildung einer gefälschten Werbeanzeige.

Die Betrüger sprechen ihre Opfer zunächst gezielt über Social Media an:

  1. Wer auf die Anzeigen reagiert, wird häufig in WhatsApp-Gruppen eingeladen.
  2. Dort geben sich die Täter als Sparkassenberater oder Anlagespezialisten aus.
  3. Sie teilen dann über einen längeren Zeitraum vermeintliche Marktanalysen, angebliches Insider-Wissen und geben Investment-Tipps bis Vertrauen aufgebaut ist.
  4. Ist Vertrauen hergestellt, folgt der entscheidende Schritt: Die Opfer werden aufgefordert, Geld auf eine Tradingplattform einzuzahlen. 

Diese wirkt auf den ersten Blick seriös – mit simulierten Aktienkursen, angeblichen Live-Daten und sichtbaren „Gewinnen“.

Zwar lässt sich jederzeit Geld zum Investieren einzahlen, eine Auszahlung ist jedoch nicht möglich. Vielen Betroffenen fällt der Betrug erst dann auf.


Beispielfoto einer Whatsapp-Konversation mit Betrügern.

Wie kann ich mich schützen?

Zunächst: Die Sparkasse wird dich niemals über Messenger-Dienste wie WhatsApp zu Anlage beraten oder dich dazu auffordern, Geld bei Handelsplattformen einzuzahlen. Sei also unbedingt misstrauisch, wenn du Betrugsabsicht vermutest. Gib auf keinen Fall persönliche Daten oder Kontoinformationen heraus und blockiere vermutete Fake Profile am besten direkt. 

Du hast bereits Geld überwiesen? Dann wende dich sofort an uns, hier findest du unsere Kontaktdaten.

So bleibst du langfristig sicher

  • Vertraue ausschließlich den offiziellen Sparkassen-Accounts, die du kennst.
  • Prüfe Profile und Anzeigen auf Social Media immer kritisch.
  • Sei skeptisch bei Versprechen wie schnellen Gewinnen oder exklusivem „Insider-Wissen“.

Immer wieder werden Menschen Opfer eines Betruges oder Identitätsdiebstahls im Internet. In diesen Artikeln haben wir zum Beispiel vor gängigen Betrugsmaschen wie Phishing-Mails, Anlagebetrug, Fake-Anrufen oder Enkeltricks gewarnt.

Wie die Täter vorgehen

Die Betrüger sprechen ihre Opfer zunächst gezielt über Social Media an. Wer auf die Anzeigen reagiert, wird häufig in WhatsApp-Gruppen eingeladen, in denen sich die Täter als Sparkassenberater oder Anlagespezialisten ausgeben. Diese teilen dann über einen längeren Zeitraum vermeintliche Marktanalysen, angebliches Insider-Wissen und geben Investment-Tipps bis Vertrauen aufgebaut ist.

Ist Vertrauen hergestellt, folgt der entscheidende Schritt: Die Opfer werden aufgefordert, Geld auf eine Tradingplattform einzuzahlen. Diese wirkt auf den ersten Blick seriös – mit simulierten Aktienkursen, angeblichen Live-Daten und sichtbaren „Gewinnen“.

Zwar lässt sich jederzeit Geld zum Investieren einzahlen, eine Auszahlung ist jedoch nicht möglich. Vielen Betroffenen fällt der Betrug erst dann auf.

Das musst du jetzt wissen

Zunächst: Die Sparkasse wird dich niemals über Messenger-Dienste wie WhatsApp zu Anlage beraten oder dich dazu auffordern, Geld bei Handelsplattformen einzuzahlen. Sei also unbedingt misstrauisch, wenn du Betrugsabsicht vermutest. Gib auf keinen Fall persönliche Daten oder Kontoinformationen heraus und blockiere vermutete Fake Profile am besten direkt. 

Du hast bereits Geld überwiesen? Dann wende dich sofort an uns, hier findest du unsere Kontaktdaten.

Auch lesen: Schon gewusst? Diese Bauwerke existieren nur in deinem Geldbeutel!

So bleibst du langfristig sicher

  • Vertraue ausschließlich den offiziellen Sparkassen-Accounts, die du kennst.
  • Prüfe Profile und Anzeigen auf Social Media immer kritisch.
  • Sei skeptisch bei Versprechen wie schnellen Gewinnen oder exklusivem „Insider-Wissen“.

 

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