Diesen Artikel teilen!LinkedIn LinkFacebook Link

Das Wichtigste in Kürze:

  • Onlinekäufe garantieren nicht immer die besten Preise
  • Preise vergleichen bietet Sparpotential
  • Nicht ausgegebenes Geld ist gespartes Geld

Insbesondere aufgrund der hohen Inflationsrate wollen viele Deutsche Geld sparen und günstig einkaufen, so verlagern sich viele Einkäufe ins Netz. Jedoch ist das vermeintlich günstigste Angebot nicht unbedingt das Beste, denn Preise können sich online schnell verändern – das Stichwort dazu lautet dynamische Preisgestaltung. Daher ist es sinnvoll strategisch einzukaufen. Wie das am besten geht, zeigen wir dir in diesem Artikel.

Warum schwanken Preise?

Viele Online-Shops arbeiten mit dynamischer Preisgestaltung. Preise steigen und fallen, je nach Saison, Lagerbestand oder Nachfrage. Wer das weiß, kann echte Schnäppchen erkennen (und Fehlkäufe vermeiden).

Bei großen Rabattaktionen kommt noch ein psychologischer Faktor ins Spiel: Insbesondere vor Anlässen wie dem Black-Friday heben Händler die Verkaufspreise vorher an, um einen größeren Rabatt ausweisen zu können. Es gibt jedoch Tools, mit denen du Preisverläufe checken, und Angebote vergleichen kannst.

Auch lesen: PayPal-Zugangsdaten gestohlen – was jetzt?

Preisvergleich machen!

Preise vergleichen: Idealo ist eines der bekanntesten Vergleichsportale für Preise. Dort kannst du sowohl die Preisentwicklung der vergangenen Monate betrachten, als auch Preiswecker stellen. Dann wirst du benachrichtigt sobald das Produkt deinen gewünschten Preis erreicht. Neben Idealo gibt es aber noch viele weitere Seiten die du zum Vergleichen nutzen kannst.

Browser-Erweiterungen wie „Honey“ bieten dir Preisvergleiche, und suchen automatisch nach Rabattcoupons für Onlineshops. Allerdings solltest du bei der Nutzung solcher Erweiterungen die Ergebnisse prüfen, denn unfehlbar sind sie nicht. 

Bedenke jedoch bei der Nutzung solcher Erweiterungen und Plattformen: Nichts ist umsonst. Um dir bestmögliche Angebote bereitzustellen, werden für Plattformen häufig deine Daten verarbeitet. Grundsätzlich gilt: bevor du kaufst, solltest du die Preisentwicklung prüfen. Fällt der aktuelle Preis aus dem Rahmen? Dann ist Vorsicht geboten. Setz dir Schmerzgrenzen: Insbesondere beim Online-Shopping verleiten Rabatte und besondere Aktionen dazu, mehr Geld auszugeben als geplant. Deshalb überlege stets gut, ob du das Produkt wirklich benötigst, und setz dir Preiswecker für Wunschpreise. Black Friday & Sales planen: Überwache die Preisentwicklung schon Wochen vorher. Häufig zeigen die Verläufe, ob ein Rabatt echt ist oder ob der Preis lediglich temporär verändert wurde.  Außerdem: Das günstigste Angebot ist nicht immer das Beste.

Auch lesen: Split the Bill: Mit Wero ganz einfach

Sicherheit beim Online-Shoppen

Sieht der Shop vertrauenswürdig aus? Wenn du Zweifel an der Echtheit des Shops hast, bringt auch das günstigste Angebot nichts.  Daher solltest du immer das Impressum des Shops prüfen. Auf der sicheren Seite bist du natürlich, wenn du bei etablierten Shops bestellst. Übrigens: mit unserer Sparkassen-Card kannst du im Internet shoppen, als wäre es eine Kreditkarte.

10 Tipps um beim Online-shoppen Geld zu sparen

  • Cashbackprogramme und Rabattcode-Seiten prüfen – könnte dir das eine extra Ersparnis bringen?
  • Kaufe nicht saisonal, den Wintermantel gibt es im Sommer oft günstiger!
  • Ziehe Online-Shops den Online-Marktplätzen vor
  • Vergleiche Preise und Preisentwicklungen – das Black Friday Schnäppchen ist oft keins
  • Probiere es doch mal mit Second-Hand statt brandneu, hier kannst du oft eine Menge Geld sparen für Dinge, die noch sehr gut in Schuss sind
  • Leihe Produkte aus, statt sie zu kaufen – vom Nasssauger bis hin zur Bodenfräse, vieles kann man auch ausleihen statt es kaufen zu müssen
  • Überlege deine Ausgaben gut – nicht ausgegebenes Geld ist gespartes Geld
  • Repariere alte Dinge, statt sie neu zu kaufen
  • Mach Sammelbestellungen mit Freunden oder Bekannten, so kannst du schnell eine Menge Versandkosten sparen
  • Nachdem du den Warenkorb gefüllt hast, schlaf nochmal ne Nacht drüber. Brauchst du das alles wirklich?

Auch lesen: Neu: Jetzt PAYBACK-Punkte sammeln mit deiner Sparkassen-Card

Unser Fazit: smarter statt schneller kaufen!

Vergleichsportale und Preis-Tracker sind keine magischen Tricks, sie können nützliche Werkzeuge sein.

Wer Preisverläufe vor dem Kauf prüft, Wecker nutzt und die Gesamtkosten (Versand, Rückgabe, Garantie) einkalkuliert, trennt echte Schnäppchen von künstlich erzeugten Rabatten. Gerade an Aktionstagen wie Black Friday zahlt sich Vorbereitung aus: Ein kurzer Check bei Vergleichsportalen kann dir bares Geld sparen (oder vor einer schlechten Investition bewahren).  

 

 

 

 

 

Kommentare

Keine Kommentare

Kommentar schreiben

* Diese Felder sind erforderlich