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Du findest in diesem Artikel:

  • Einschulung 2026: Was den ersten Schultag zu einem besonderen Meilenstein macht.
  • Erstes eigenes Konto: Wie Kinder Schritt für Schritt den Umgang mit Geld lernen können.
  • Taschengeld und Sparen: Praktische Tipps für mehr finanzielle Selbstständigkeit.
  • Finanzielle Bildung: Wie Eltern ihre Kinder frühzeitig an einen bewussten Umgang mit Geld heranführen können.

 

Schulranzen gepackt, Schultüte gefüllt – und plötzlich ist es so weit: Für viele Kinder in Vorpommern beginnt in diesem Jahr ein ganz besonderer Lebensabschnitt. Die Einschulung ist nicht nur der Start in die Schule, sondern auch ein erster Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Dazu gehört auch der eigene Umgang mit Geld.

Der erste Schultag ist für Kinder und Eltern ein großer Moment. Neue Mitschülerinnen und Mitschüler, ein neuer Tagesablauf und viele Dinge, die es plötzlich selbst zu organisieren gilt. Während in der Schultüte meistens Süßigkeiten, kleine Überraschungen und Schulutensilien stecken, kann auch ein ganz anderes Geschenk den Start in die neue Lebensphase begleiten: das erste eigene Konto.

Der erste Umgang mit dem eigenen Geld

Ob Taschengeld, Geldgeschenke zum Geburtstag oder die ersten kleinen Wünsche – mit einem eigenen Konto können Kinder Schritt für Schritt lernen, was es bedeutet, eigenes Geld zu haben und damit umzugehen.

Das Jugendgirokonto der Sparkasse Vorpommern wächst dabei mit dem Kind. In den ersten Jahren kann es beispielsweise vor allem zum Sparen genutzt werden. Später kann es zum Taschengeldkonto werden und Kindern dabei helfen, erste Erfahrungen mit dem Bezahlen und dem Überblick über die eigenen Finanzen zu sammeln. Die Kontoführung ist für Kinder und Jugendliche kostenlos. Auch während Ausbildung oder Studium werden keine Kontoführungsgebühren erhoben. 

Dabei entscheiden die Eltern, welche Funktionen das Konto zunächst haben soll. Auch ein Blick auf die Kontobewegungen über das Online-Banking der Eltern ist möglich. So können Kinder mehr Eigenständigkeit gewinnen, während Eltern weiterhin den Überblick behalten. 

Gerade zum Schulstart bietet sich ein regelmäßiges Taschengeld an. Denn Kinder lernen den Umgang mit Geld vor allem durch eigene Erfahrungen: Was möchte ich mir kaufen? Wofür spare ich? Und reicht mein Geld auch noch für meinen nächsten Wunsch?

Ein Dauerauftrag kann dabei helfen, das Taschengeld regelmäßig auf das eigene Konto zu überweisen. So wird aus dem monatlichen oder wöchentlichen Betrag ganz nebenbei eine kleine Übung in finanzieller Selbstständigkeit.

Mehr lesen: Wie viel Taschengeld sollten Kinder bekommen?

Von der Schultüte bis zum ersten großen Wunsch

Die Einschulung ist erst der Anfang. Mit den Jahren verändern sich auch die finanziellen Wünsche: das erste Fahrrad, ein Smartphone, Kleidung, der Führerschein oder später die erste eigene Wohnung.

Deshalb muss finanzielle Bildung nicht kompliziert sein. Schon kleine Gespräche im Alltag können Kindern helfen, ein Gefühl für Geld zu entwickeln. Was kostet etwas? Wie lange müsste ich dafür sparen? Was ist mir wirklich wichtig?

Auch beim Sparen können Eltern ihre Kinder früh einbeziehen. Ein regelmäßiger Sparbetrag – beispielsweise über einen Sparauftrag – macht sichtbar, wie aus vielen kleinen Beträgen mit der Zeit ein größeres Polster entstehen kann.

Mehr lesen: Wie Kinder den Umgang mit Geld lernen: 5 Tipps

Die Einschulung 2026 ist für viele Familien in Vorpommern ein Tag voller kleiner und großer Premieren: der erste Schultag, der erste Schulweg, neue Freundschaften und vielleicht auch der erste bewusste Umgang mit dem eigenen Geld.

Wer sein Kind dabei unterstützen möchte, kann gemeinsam den nächsten Schritt gehen und sich über die Möglichkeiten eines Jugendgirokontos informieren.

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Und wer weiß: Vielleicht ist der erste eigene Kontostand schon bald genauso spannend wie der Inhalt der Schultüte.

Wir wünschen allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern in Vorpommern einen tollen Start in die Schule!

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Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von unserer Werkstudentin Laura Gehrke

 

 

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