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Über diese Fakten geht es in diesem Ratgeber-Text:

  • Wie viel Eigenheim oder Wohnung du dir leisten kannst
  • Was zum Eigenkapital zählt
  • Wie viel Eigenkapital du brauchst
  • Wofür das Eigenkapital gebraucht wird

Wer eine Immobilie kaufen möchte, steht unweigerlich vor der Frage, wie viel Eigenheim oder Wohnung kann ich mir leisten? Mehr als ein Drittel des Haushaltsnettoeinkommens sollte man möglichst nicht für die monatlichen Raten veranschlagen. Ein Kredit sollte also nur so hoch sein, dass man ihn problemlos abbezahlen kann. Deine Beraterin oder dein Berater der Sparkasse Vorpommern rechnet das gerne mit dir durch.

Hier geht's zur online Terminvereinbarung.

Die Termine sind vor Ort in der Filiale, per Videochat oder telefonisch möglich.

Bei der Finanzierung ist besonders das Eigenkapital wichtig. Du benötigst es zum Beispiel, um die Kauf- und Baunebenkosten zu bezahlen. Dazu gehören unter anderem die Grunderwerbsteuer und die Gebühr für den Eintrag ins Grundbuch. Da kommt schnell ein hoher Betrag zustande. Mindestens 20 Prozent des Kaufpreises sollten daher als Eigenkapital zur Verfügung stehen.

Mit unserem Baufinanzierungs-Rechner gelangst du innerhalb von zwei Minuten zur optimalen Baufinanzierung. Wir vergleichen für dich online mehr als 200 Anbieter und zeigen dir transparent, welche Finanzierung am besten zu dir passt.

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Warum ist Eigenkapital so wichtig, wenn ich eine Immobilie kaufen möchte?

Das Darlehen für das Haus oder die Immobilie wird umso günstiger, je niedriger es ist. Wer also viel Eigenkapital mitbringt, zahlt weniger Zinsen. Außerdem lässt sich der Kredit auf diese Weise schneller und vor allem sicherer zurückzahlen.

Der Kauf einer Immobilie ist für die meisten Menschen die wichtigste und finanziell größte Entscheidung ihres Lebens. Jede Baufinanzierung ist individuell. Es ist daher entscheidend, wo die Prioritäten und welche Ziele gesetzt werden. Der Sparkasse Vorpommern ist eine nachhaltige, langfristige Geschäftsbeziehung wichtig. Wir schützen unsere Kundinnen und Kunden davor, sich finanziell etwas zuzumuten, dass sie nicht tragen können und möchten gleichzeitig, dass sie sich die Chance auf die eigenen vier Wände nicht entgehen lassen.

Was zählt zum Eigenkapital?

Eigenkapital ist grundsätzlich alles, was du angespart hast. Ein zuteilungsreifer Bausparvertrag kann genauso Eigenkapital sein, wie Geld auf dem Tagesgeldkonto oder in einem Wertpapierdepot.

Allerdings sollte man nie sein gesamtes Vermögen in die Immobilienfinanzierung stecken. Ein finanzieller Puffer ist für den Fall wichtig, dass unvorhergesehene Kosten auf dich zukommen. Das können beispielsweise eine neue Waschmaschine oder die Reparatur des Autos sein. Abgesehen davon - so lautet eine bewährte Faustregel - wird der Kauf oder Bau einer Immobilie immer ein bisschen teurer als man erwartet hätte und eingeplant hat.

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Noch keine Immobilie in Sicht? Sparen!

Solange keine passende Immobilie gefunden ist, bleibt Zeit, die Eigenkapitalquote zu erhöhen. Oder ganz einfach gesagt: Geld sparen und zurücklegen.

Wer noch einige Jahre Zeit hat, sollte die Rücklagen so anlegen, dass sie möglichst sicher sind, aber gleichzeitig auch Rendite bringen. Auch hier berät dich deine Sparkasse Vorpommern.

Mehr lesen: Das Immobilien-Portal der Sparkasse Vorpommern.

Dieser Artikel wurde am 25.03.2026 aktualisiert. 

Die Quelle für diesen Artikel war ein Beitrag auf dem Sparkasseblog.

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