
#teamvorpommern bei der MSR2026
Das erwartet dich in diesem Artikel:
- Warum sich die Sparkasse Neubrandenburg Demmin bei der MSR engagiert.
- Was das #teamvorpommern bei der MSR erlebt hat.
- Wie man eine Strecke von 300 Kilometern schafft.
- Was die Mecklenburger Seenrunde so besonders macht.
Jede regionale Sparkasse ist ein eigenständiges Unternehmen. Wir gehören aber alle zu einer großen Sparkassen-Familie. Unsere Schwestern-Sparkasse Neubrandenburg Demmin hat sich in diesem Jahr in besonderer Weise für die Mecklenburger Seenrunde (MSR) engagiert. Das finden wir großartig!
Seit zwölf Jahren ist sie als Förderer des Radsportevents dabei; erstmals ist sie nun Hauptpartnerin der MSR gewesen und war außerdem mit einem Sparkassen-Team bei der 100er MSR am Start. Durch die neue Partnerschaft wurde ein reibungsloser Ablauf des Events ermöglicht und die eingebundenen lokalen Vereine, Schulen und soziale Projekte wurden gefördert.
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#teamvorpommern bei Mecklenburger Seenrunde gestartet
Auch bei der Sparkasse Vorpommern gibt es viele radsportbegeisterte Kolleginnen und Kollegen. 300 bzw. 100 km mit dem Fahrrad durch die Mecklenburgische Seenplatte fahren? Zehn Kolleginnen und Kollegen der Sparkasse Vorpommern haben sich in diesem Jahr an das Abenteuer MSR gewagt.
Ja, es war hart. Es gab Platzregen, massenweise Gegenwind, platte Reifen, schleifende Hinterräder, schmerzende Knie und einen (am Ende glimpflichen) Sturz. Aber alle haben sich durchgekämpft und sind freudestrahlend im Ziel angekommen. Und alle waren sich einig, dass es eine grandiose Veranstaltung war.
Mit dabei war auch Sparkassen-Mitarbeiterin Manuela Blank, die noch viel länger im Zelt der DLRG Dienst hatte, als alle anderen auf den Sätteln saßen. Sie sicherte zusammen mit zahlreichen anderen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Radtour ab. Ein riesengroßes Dankeschön dafür!
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Wie schafft man die Mecklenburger Seenrunde?
Größter Motivator unterwegs waren die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer, die laut jubelnd am Straßenrand standen. Mit Schildern, Musik, Straßenbemalung und Tanzeinlagen war praktisch in jedem noch so kleinem Dorf etwas los. Ein Tour-de-France-Gefühl für die etwa 5000 Radfahrer und eine sehr gute Ablenkung von den Strapazen.
Etwa alle 40 bis 50 Kilometer gab es ein Versorgungsdepot. Dort konnten die Trinkflaschen aufgefüllt werden und jede Menge Essen stand bereit. Nudeln, Blaubeersuppe, selbstgebackener Kuchen, Salzgurken, Schokolade, Melonen, Bananen, Stullen, Riegel, Salzstangen, Käsewürfel, frisch geschnittener Obstsalate und vieles mehr. Alles, was dem Körper Energie und dem Kopf gute Laune bringt. An den Depots konnte man außerdem bei Bedarf das Fahrrad reparieren oder die müden Beine massieren lassen.
Die MSR war auch sonst eine perfekt organisierte Veranstaltung. Die abwechslungsreiche Strecke war sehr gut ausgeschildert, an unübersichtlichen Stellen standen Streckenposten, Gefahrenstellen wurden angekündigt und Autofahrer wurden auf die Veranstaltung hingewiesen.
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Gemeinsam macht die MSR mehr Spaß
Die Starter vom #teamvorpommern sind die Tour planmäßig nicht alle zusammen gefahren. Dazu waren sie zu unterschiedlich trainiert und es waren ja auch zwei unterschiedliche Strecken. Dennoch war es ein wunderbares, gemeinsames Erlebnis.
Der Austausch und das Fachsimpeln (einen Schlauch oder besser zwei mitnehmen?) davor gehörten genauso dazu, wie das Anfeuern Zwischendurch und das Willkommenheißen im Ziel. Und es ist sicher, nach 100 oder 300 Kilometern ist so eine Zieleinfahrt auf jeden Fall eine sehr emotionale Geschichte.
Wir freuen uns schon jetzt auf die MSR 2027, bei der das #teamvorpommern wieder am Start sein wird. Gleichzeitig nehmen wir auch die Tour d' Allée Rügen, die wir seit vielen Jahren unterstützen, in den Blick und schauen, ob wir auch da gemeinsam an den Start gehen können.
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