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Rotes Popcorn, rote Lasershow und Nebel, dazu jede Menge Dekoration und in jeder Hand eine laut drehende Ratsche: Die Sparkasse Vorpommern durfte das Heimspiel der SG Uni Greifswald/Loitz präsentieren.

„Wir unterstützen die SG Uni seit zwölf Jahren, aber so ein Heimspiel-Knaller ist schon etwas ganz besonderes“, sagt Jens Schultz, Veranstaltungsmanager bei der Sparkasse Vorpommern, beim Spiel in Loitz.

Dankeschön an die vielen Helferinnen und Helfer

Es ist fantastisch zu sehen, wie viele Menschen vor Ort aktiv sind, um so ein Event auf die Beine zu stellen. Spieler, Trainer, Schiedsrichter selbstverständlich, aber auch der Einlass ist zu organisieren, die Halle vorzubereiten und für das leibliche Wohl zu sorgen. Ein herzlichen Dankeschön an alle Beteiligten auf und neben dem Spielfeld!

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Die Spielerinnen der B- und C-Jugend haben zum Beispiel die von der Sparkasse Vorpommern zur Verfügung gestellten 500 Deko-Luftballons am Vortag aufgepustet - eine schöne Abwechslung bei ihrem Trainingslager.

„Ohne solche Sponsoren, wie die Sparkasse Vorpommern gäbe es Vereinsarbeit in der Form nicht, gerade in der Jugendarbeit wäre so ein Sport nicht möglich“, sagte Enrico Herberg 1. Vorsitzende des Vereins.

Etwa 400 Zuschauer waren in die Peenetalhalle gekommen, um das Spiel zu erleben. In der ersten Phase des Spiels war die Partie relativ ausgeglichen, mit leichtem Vorteil für die SG Uni Greifswald/Loitz, die ihrer Favoritenrolle gerecht geworden ist. Denn nach und nach machte das Team Punkte gut und konnte bis zur Halbzeitpause seine Führung auf 19:13 ausbauen.

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Zweite Halbzeit: Spannender Krimi in der Peenetalhalle

Die zweite Halbzeit startete emotional, aber den achten Saisonsieg im Blick, ließen die Jungs von der SG nichts anbrennen - auch wenn der BFC Preussen Punkt für Punkt aufholte. Schließlich wollten die Peenestädter dem Klassenerhalt ein gutes Stück näher kommen. 29:26 stand es zehn Minuten vor dem Schlusspfiff.

Trainer Jürgen Radloff prognostizierte zuvor im Nordkurier „ein Spiel auf Augenhöhe“. Und weiter: „Wir möchten den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt machen, die Mannschaft ist bereit dazu.“

Spannend bis zum Schluss 

Das war in der Peenetalhalle deutlich zu spüren. Die SG Uni kämpfte weiter und blieb vorne. Ein emotionales Auf und Ab für die Zuschauer auf der Tribüne. Diese machten mega Stimmung und feuerten ihre Mannschaft lautstark voller Energie an. Vier Minuten vor Schluss blieb es beim 3-Punkte-Vorsprung, aber entschieden war es noch nicht, denn der BFC hielt immer wieder dagegen.

Nur noch 30 Sekunden auf der Uhr, wurde es richtig eng, die Emotionen auf dem Spielfeld und der Tribüne kochten hoch, Handballkrimi pur. Zum Abpfiff stand es 35:32 für die SG Uni. Dann wurde es etwas unübersichtlich, es gab noch einen Freiwurf für BFC. Dieser ging rein, wodurch das Spiel schließlich offiziell mit 35:33 endete.

Weitere Bilder vom Spiel folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Schaut gerne nochmal vorbei. Und bis dahin: Kennt ihr schon unser Young-Depot? Kostenlos für alle unter 28 Aktien und ETF-Sparpläne.

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